Untersuchung der Zähne auf Kreidezähne

Therapie bei Kreidezähnen

Als „Kreidezähne" (Fachbegriff: Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation) bezeichnen wir Zähne mit einem deutlich weicheren und dünneren Zahnschmelz als gesunde Zähne. Gesunder Zahnschmelz besteht hauptsächlich aus Mineralsalzen wie Fluor, Kalzium und Phosphat und ist so hart, dass er den Belastungen beim Kauen standhält.

Bei Kreidezähnen ist dieser Schmelz porös und mineralarm, dadurch sind die betroffenen Zähne empfindlicher gegenüber Kälte, Wärme und Süßem und anfälliger für Karies. Betroffen sind meist die ersten bleibenden Backenzähne sowie die Schneidezähne.

Wir behandeln Kreidezähne individuell – von der intensiven Fluoridierung bis zur schützenden Versiegelung oder Füllung, je nach Ausmaß der Schmelzschwäche.

Termin vereinbaren(030) 333 111 90
E-Mail schreibeninfo@dr-mustermann.de

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Kreidezähne (Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation) haben einen weicheren und dünneren Zahnschmelz als gesunde Zähne.
  • Betroffene Zähne sind empfindlicher gegenüber Kälte, Wärme und Süßem und anfälliger für Karies.
  • Meist betroffen sind die ersten bleibenden Backenzähne sowie die Schneidezähne.
  • Die Behandlung erfolgt individuell, von der Fluoridierung über die Versiegelung bis zur Füllung.